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Signalhunde

Signalhunde helfen Menschen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Anliegen.

Signalhunde für hörbehinderte Menschen

Diese Hunde machen gehörlose Menschen im Alltag vor vielerlei Geräusche aufmerksam. Dabei zeigen sie Türklingeln, den Feuermelder oder Alarmsirenen, das Läuten des Handys oder der Küchenuhr, Babyweinen oder Namensrufe ihrer Menschen an.

Für diese Aufgabe werden meist lebhafte, wachsame Angehörige kleinerer oder mittlerer Rassen oder Mischlinge herangezogen.

Signalhunde für Menschen mit Stoffwechselerkrankungen

Als Signalhunde bezeichner man auch Hunde, welche Menschen mit chronischen Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Epilepsie, Autismus) unterstützen. Sie können Stoffwechsel-Entgleisungen ihrer Besitzer wahrnehmen und anzeigen, damit Medikamente rechtzeitig eingenommen werden oder Vorkehrungsmaßnahmen getroffen werden. Und wenn nötig holen sie auch Hilfe.

Signalhunde für Menschen mit Anfallserkrankungen

Ein weiterer Signalhund ist der PTBS Hund (Posttraumatische Belastungsstörung), welcher seinen Menschen dabei unterstützt, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, Sicherheit zu geben und durch Körperkontakt, blocken, Medikamente holen, seinen Menschen aus Flashbacks, Dissoziationen und Panikattacken heraus zu helfen.

Auswahl und Ausbildung des Hundes erfolgen individuell und in Abstimmung mit der betroffenen Person.