Banner mit Guide-Dog Symbol und Text: Ilztaler REHA-Hundeschule Maria Gerstmann.

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Aktuelles

Vom 1. bis 6. Juni 2011 waren die Assessoren Malcolm Driver aus Südafrika (Direktor von South African Guide-Dogs) und Lee Stanway aus England (Guide Dogs for the Blind)  an der Ilztaler REHA-Hundeschule um zu überprüfen, ob die Schule gemäß den IGDF Standards - geregelt nach folgenden Punkten, arbeitet und geführt wird:

 

•  Prinzipien der Kundendienstleistung

  1. Humane Pflege, Ausbildung und Behandlung von Blindenführhunden
  2. Bewerber- Kunden Auswahl
  3. Kunde- und Blindenführhundgespann – Ausbildung und Folgemaßnahmen
  4. Zuchtprogramm, Aufzucht, (Patenprogramm) und tierärztliche Dienstleistungen
  5. Blindenführhund Beurteilung und Training
  6. Fachpersonal, Ausbildung und Entwicklung ausgenommen Blindenführhund – Mobilität- Ausbilder (GDMI)
  7. Verwaltung
  8. Baulichkeiten und Transport
  9. Zwinger Spezifikationen
  10. Blindenführhund-Mobilitäts-Ausbilder (Guide Dog Moility Instructor) – Bildungsprogramm Standard
IGDF Zertifizierung - deutsch-
IGDF Zertifizierung - englisch-
   
IGDF-Standart -deutsch
IGDF-Standart -deutsch

 

Zur Zeit sind folgende Hunde in Ausbildung:


Karin mit Middogs´s Cassandra und Maria mit Middog´s Chilli bei der
Besprechung über momentane Stärken und Schwächen der Ausbildungshunde


Basima vom Ilztal beim Training


All Time High mit dem Rufnamen " Vinnie" im Taining mit Karin

Neu in der Österreichischen Blindenführhundegeschichte

- eine vollblinde Person arbeitet professionell als Blindenführhundetrainer!

 

Wir freuen uns, ihnen unseren Mitarbeiter Herrn Franz Peter Lechner, der trotz seiner Behinderung „Vollblind“ - professionell Blindenführhunde trainiert, vorstellen zu dürfen.

Sein Aufgabengebiet umfasst:

•  Die letzten 5-6 Wochen Arbeit in der Praxis mit dem Blindenführhund

•  Alltag und Freizeitbeschäftigung des Hundes mit einer vollblinden Person

•  Sowie Ablegung der Qualitätsprüfung

Vorteil für alle unsere Kunden ist, dass unsere Blindenführhunde die letzten 5 – 6 Wochen Tag und Nacht mit einer vollblinden Person arbeiten. Sie leben zusammenleben und verbringen auch die Freizeit miteinander, wodurch der Umstieg in die Praxis für das Team (Mensch und Tier) wesentlich erleichtert wird.

   
Peter mit seinem Blindenführhund "Benno"
Peter bei der Arbeit mit "Bijou"

Peter bei der Arbeit mit „Aisha“

Peter bei der Arbeit mit „Bubbles“
   

Wie aus dem Fotos ersichtlich arbeiten unsere Hunde überall, am Land, in der Stadt, verschiedenste Lokalitäten usw. Sie müssen Ziele suchen, erkennen und anzeigen, auch wenn so manche schon für Menschen schwer zu erkennen sind –

siehe Foto Bubbles: das vor ihm auf dem ersten Blick wirkende große Bild, mit einer Laterne in der Mitte, eventuell noch ein Höhenhindernis zeigt - ist eine Treppe, die er als Hund erkennen und anzeigen muss!

Unser Gästebuch, wir freuen uns auf Ihren Eintrag!

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